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Auf Ein­ladung des Gemein­deel­tern­rats Hav­ixbeck fand jet­zt ein Kita-Net­zw­erk­tr­e­f­fen statt, bei dem sich Eltern­vertre­tun­gen aus nahezu allen Kindertage­sein­rich­tun­gen aus­tauscht­en (DRK-Kita Natur­re­ich und Janusz Kor­czak, den katholis­chen Kitas St. Diony­sius, St. Georg und von Galen, die Kita im Floth­feld, der Johan­niter-Kita, der AWO-Kita Plagge­nesch sowie der Kita Tabalu­ga). Ziel des Abends war es, gemein­same The­men zu sam­meln, voneinan­der zu ler­nen und den regelmäßi­gen Dia­log zwis­chen Eltern, Kitas und Gemein­deel­tern­rat weit­er zu stärken.

Beson­ders rege wurde über die Früh­stück­sange­bote disku­tiert. Ein gemein­sames Kita-Früh­stück wurde dabei als Beitrag zu mehr Chan­cen­gle­ich­heit und Gemein­schaft hervorgehoben.

Ein weit­eres zen­trales The­ma waren die Betreu­ungszeit­en, ins­beson­dere bei 35-Stun­­den-Buchun­­gen. Hier berichtete eine Ein­rich­tung von sehr guten Erfahrun­gen mit dem Mod­ell „7.30 bis 14.30 Uhr“.

Der Gemein­deel­tern­rat emp­fahl in diesem Zusam­men­hang, die jährlichen Bedarf­s­abfra­gen, die über die Kitas an die Eltern gehen, als echte Wun­sch­abfrage zu ver­ste­hen und notwendi­ge Betreu­ungszeit­en klar zu kom­mu­nizieren, um ver­schiedene Stun­den­mod­elle stärk­er zu berücksichtigen.

Auch Bring- und Abholzeit­en und Not­be­treu­ungsregelun­gen mit Ampel-Sys­te­­men oder Eltern­mitwirkun­gen bei Eng­pässen standen im Mit­telpunkt der Gespräche.

Durch den Abend führte Geral­dine Hen­neböhl, unter­stützt von Mai­da Dem­ming und Franziska Tilse vom Gemein­deel­tern­rat. Die kurzweili­gen zwei Stun­den vergin­gen schnell und es bestand Einigkeit darüber, dass ein Fol­ge­tr­e­f­fen im Früh­som­mer stat­tfind­en soll, um den regelmäßi­gen Aus­tausch zu fördern.

Der Gemein­deel­tern­rat sieht das Net­zw­erk­tr­e­f­fen als wichti­gen Schritt, um gemein­sam an gut funk­tion­ieren­den Kitas weit­er zu arbeit­en, „Best Practice“-Beispiele mitzunehmen und durch Wis­sensver­mit­tlung ein gegen­seit­iges Ver­ständ­nis zwis­chen Eltern, Trägern und Poli­tik zu schaffen.

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